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GmbH-Anteile im Zugewinnausgleich

Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 06.11.2013 Der Ehemann hatte von seinen Eltern während der Ehe Anteile an der Familien-GmbH zu einem äußerst günstigen Kaufpreis erworben.

Düsseldorfer Tabelle 2014

Die Düsseldorfer Tabelle 2014 entspricht der bisherigen für das Jahr 2013. Sollte die neue Bundesregierung das steuerliche Existenzminimum für Kinder ändern, muss die Düsseldorfer Tabelle angepasst werden.

Vortrag 29.01.2014: Kinder lassen sich nicht scheiden. Wie regeln Eltern den Umgang am besten?

Leibliche Eltern, Stiefmütter, soziale Väter - Kinder sind häufig zwischen allen Stühlen. Welche Möglichkeiten gibt es, den Umgang kindgerecht zu gestalten? Dr. Joseph Salzgeber , psychologischer Sachverständiger, zu verschiedenen Umgangsmodellen aus Sicht des Kindeswohls. Ulrike Köllner , Fachanwältin für Familienrecht, zu den unterhaltsrechtlichen Folgen. Mittwoch, 29. Januar 2014, 19.00 Uhr Evangelisches Forum Herzog-Wilhelm-Str. 24, München U-Bahn Sendlinger Tor Eintritt: 7 EUR

Was ist eine Online-Scheidung?

Eine Online-Scheidung bedeutet, dass, wer sich scheiden lassen will, alle Unterlagen per E-Mail an den beauftragten Anwalt einreicht und dieser dann alles Notwendige in die Wege leitet. Ein Gerichtstermin mit persönlicher Anwesenheit beider Eheleute und des Anwalts ist gesetzlich vorgeschriebenund damit auch bei einer "Online-Scheidung" Pflicht.

Gibt es einen gemeinsamen Scheidungsanwalt?

Ein Anwalt / eine Anwältin sind berufsrechtlich verpflichtet, die Interessen ihres Mandanten / ihrer Mandantin zu vertreten. Es ist deshalb nicht zulässig, nicht nur die Partei zu vertreten, die den Scheidungsantrag stellt (das ist ohne Anwalt nicht möglich), sondern auch die Gegenpartei. Das ist als Parteiverrat unter Strafe gestellt, § 356 StGB.

Sittenwidriger und damit nichtiger Ehevertrag

Das OLG Brandenburg hat die Sittenwidrigkeit eines Ehevertrags bejaht, der nachehelichen Unterhalt und den Versorgungsausgleich ausschloss. Die Ehefrau hatte zum Zeitpunkt der notariellen Vereinbarung einen gesicherten Arbeitsplatz aufgegeben, um ein gemeinsames Kind zu betreuen.

Gemeinsames Sorgerecht, obwohl Eltern nicht miteinander kommunizieren

Beschluss des OLG München, 16. Senat, vom 26.08.2013 Die nicht verheirateten Eltern haben sich vor Geburt des jetzt 1 1/2 jährigen Kindes getrennt. Der Vater sieht das Kind alle zwei Wochen stundenweise in der Wohnung der Mutter. Die Mutter hatte sich gegen die Begründung der gemeinsamen elterlichen Sorge gewandt, für die ihrer Meinung nach aufgrund der gänzlich fehlenden Kommunikation keine Grundlage bestehe.